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Die ersten Tage in Phoenix

Die ersten Tage in Phoenix sind vorüber und ich habe mich an die Hitze gewöhnt. Zum Glück ist es momentan etwas kühler; es sind nur 28°C. Die tiefsten Temperaturen die am Tag innerhalb eines Jahres gemessen werden, liegen irgendwo um die 20°C.

Vor allem bin ich von den roten Felsen beeindruckt, die hier und da wie aus dem Nichts aus der flachen Landschaft herausragen. Ich habe das Gefühl in einer Wüstenstadt zu leben. Es gefällt mir hier sehr gut. Ein starker Konstrast zu der Natur in Kanada. Die ganze Stadt ist aber sehr grün, da hier alles künstlich bewässert wird. Das Wasser gelangt durch Kanäle, die vom Colorado River gespeist werden, in die Stadt.

In Tempe, wo ich bei einer Freundin schlafe, gibt es neben dem Campus und den sporadisch aus dem Boden sprießenden Felsen, nicht viel zu sehen. Der Uni Campus ist aber beeindruckend.

Auf dem Campus merkt man genau, dass die Studenten eine Menge Studiengebühren bezahlen müssen. Phoenix ist mit 60.000 eingeschriebenen Studenten und ca. 30.000$ Studiengebühren einer der größten und billigsten Universitäten in den USA.

In diesen Tagen habe und werde ich meinen kommenden Trip planen. Die Aufgabe stellt sich als sehr komplex heraus, da ich nicht nur ein paar Kilometer reisen werde. Geschätzte 3000 km werde ich in den nächsten 25 Tagen zurücklegen.

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